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Bad Münstereifel im November 2001
Auf einer Bank, am Strand von einem kleinen Fluβ
in meiner Stadt, sein Name lautet Erft
Dort sitze ich und höre seiner Wellen Ruf
"Du sollst nicht gröbeln, lebe oder Sterb"
Schwarze Wolken ziehen von der Eifel her
und ich sitz hier und denke an den Tod
des Tage Licht verschwindet langsam mehr und mehr
seh´ keine Sonne, nicht mal ein Abendrot
Wenn morgen früh die Sonne hoch am Himmel steht
dann geh ich fort, ich weis noch nicht wie lang
Wenn Du mir sagst, wie langsam dann die Zeit vergeht
dann krieg ich Panik, dann wird mir Angst und Bang
Der Nebel legt sich langsam kalt auf meine Haut
setz dich zu mir, komm ganz nah zu mir hin
halt mich nur fest und sage dabei keinen Laut
weil ich so glücklich in Deiner Nähe bin
In dieser Nacht, wo alles Glück zu Ende scheint
in dieser Stadt mit ihrem kleinen Fluβ
auf dieser Bank, da habe ich schon so oft geweint
ich muss jetzt geh´n komm gib mir einen Kuss
Doch wenn ich dann auch lange in der Ferne bin
Dich und die Erft, Euch zwei vergess´ ich nicht
Denn irgendwann, komm ich doch wieder zu dir hin
auf diese Bank, mein Schatz ich liebe Dich
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